Überparteilich.
Gestaltend.
Vermittelnd.

Helmut
Knurbein

Unterstützt von SPD, FDP, UWG und Bündnis 90/Die Grünen.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die mir am 25.05. ihre Stimme und ihr Vertrauen gegeben haben.

Mein Statement unter dem Titel "Ein neuer Anfang für unsere Stadt", erschienen in der Zeitschrift DER MEPPENER, können Sie sich hier ansehen.

Schwerpunktthemen

Kreisstadt als neuer Standort für Pflegeberufe

Helmut Knurbein: Bedeutung Meppens als Mittelpunkt des Landkreises Emsland betonen

Meppen. Seit mehr als 35 Jahren ist Meppen Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Emsland. Seine starke Rolle in Nordwestniedersachsen reicht allerdings viel weiter in die Geschichte zurück; aufgrund seiner Zentralität ist Meppen seit Jahrhunderten Mittelpunkt der Region, die Bedeutung der Kreisstadt ist historisch gewachsen. Der Bürgermeisterkandidat von SPD, UWG, Bündnis 90/Die Grünen und FDP, Helmut Knurbein, erblickt hierin ein besonderes Kapital, mit dem es noch mehr als in der Vergangenheit zu arbeiten gilt, und dessen besondere Chancen zugunsten der Stadt genutzt werden müssen.

Knurbein möchte den Stellenwert Meppens als Kreisstadt des flächenmäßig siebtgrößten Landkreises in Deutschland mit weit über 300.000 Einwohnern akzentuieren. Die besondere Bedeutung Meppens soll zum einen durch Belebung der Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung gestärkt werden; des Weiteren muss Meppen als Stadt auch auf Landesebene wieder mehr wahrgenommen werden.

Für mindestens ebenso bedeutsam hält Knurbein eine Intensivierung der Verbindungen zu den umliegenden Städten und Gemeinden. Wiederbeleben möchte der Bürgermeisterkandidat daher nicht zuletzt einen regelmäßigen Austausch mit den Bürgermeistern der Gemeinden des Altkreises Meppen. Gerade auf dieser Ebene können regelmäßige Treffen die gemeinsamen Interessen stärken, nicht zuletzt um neue Ideen interkommunaler Zusammenarbeit zu entwickeln. Gerade die voranschreitende europäische Integration macht es erforderlich, das Profil der Gemeinden als erste Ansprechpartner der Bürger zu schärfen.

Die besondere Bedeutung Meppens als Mittelzentrum insbesondere des Altkreises Meppen zeigt sich namentlich mit Blick auf das Krankenhaus Ludmillenstift, das in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurde und sich mittlerweile auch überregional etwa bei der interdisziplinären Versorgung Polytraumatisierter etabliert hat. Viele Menschen kommen daher gerade wegen des Krankenhauses nach Meppen. Zugleich ist das Krankenhaus größter Arbeitgeber der Stadt, der auch von außen viele Ärzte und Pflegekräfte in die Kreisstadt zieht.

Hieran anknüpfend will Knurbein in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Krankenhauses den Medizinstandort Meppen weiter stärken. Überlegt werden soll insbesondere, ob und in welcher Weise Meppen als Standort einer Fachhochschulausbildung für Pflegekräfte entwickelt werden kann und inwieweit insofern Kooperationen mit Universitäten aufgebaut werden können. Auf diese Weise soll nicht zuletzt ein Beitrag dazu geleistet werden, zukünftig drohenden Versorgungsengpässen mit pflegerischen und ärztlichen Dienstleistungen in einem eher ländlich geprägten Umfeld entgegen zu wirken.

Klare Imageprofilierung angestrebt

Helmut Knurbein will touristisches Profil der Stadt Meppen weiterentwickeln

Meppen. Kaum ein anderer Wirtschaftsfaktor hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so uneingeschränkt positiv entwickelt wie der Tourismus in Meppen. Gleichwohl bietet die reizvoll gelegene Kreisstadt am Zusammenfluss von Hase und Ems vielfältige Freizeit-und Erholungsmöglichkeiten, die noch besser ausgebaut und vermarktet werden können. Bürgermeisterkandidat Knurbein strebt daher eine Schärfung des touristischen Profils der Stadt Meppen an.

Ziel dieser Bemühungen muss eine weitere klare Angebots- und Imageprofilierung hin zu einem eher sanften Rad- und Wassertourismus sein – Bereiche, auf denen klassischerweise die besonderen Stärken der Kreisstadt liegen. Gerade hier gilt es, Meppen sowohl in Deutschland als auch im benachbarten Ausland durch entsprechende Marketingstrategien in den Blick potenzieller Urlaubsgäste zu rücken.

Auch wenn es sicherlich nicht um die vollständige Verlegung des Yachthafens geht, sieht Knurbein doch dringenden Bedarf etwa für Bootsanlegestellen in unmittelbarer Stadtnähe. Yachtbootfahrer sind geradezu typische Städtetouristen, denen es auf diese Weise leicht gemacht würde, Meppen kennen- und lieben zu lernen. Eine weitere wichtige Rolle bei der touristischen Entwicklung können neue Gastronomiebetriebe und Flaniermöglichkeiten entlang von Ems und Hase spielen, insbesondere wenn sie in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum gelegen sind. Sinnvoll erscheint des Weiteren auch die Einbindung der Höltingmühle und der Uferzone von Hase und Ems bis zum Campingplatz in ein innerstädtisches touristisches Gesamtkonzept. Gerade für die Fahrradtouristen sollte die Attraktivität dieser innerstädtischen Bereiche durch den Bau von Radwegbrücken über Ems und Hase gesteigert werden.

Die weitere Ausgestaltung dieses Konzepts möchte Knurbein durch Gespräche mit den Meppener Gastronomen und Tourismusverbänden, insbesondere aber auch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern verfeinern. Knurbein ist überzeugt, dass gerade hier noch zahlreiche gute Ideen schlummern, die bislang noch nicht hinreichend in den Blick geraten sind.

Der Bürgermeisterkandidat möchte mit diesem Konzept eine Vision der Kreisstadt beschreiben, die Meppen als das begreift, was es angesichts seiner geradezu idyllischen Lagen an sich schon immer war: Als Anziehungspunkt für Menschen aus vielen angrenzenden Regionen, um sich hier im Rahmen eines Tagesausfluges wie auch eines längeren Aufenthaltes zu erholen und die Schönheit des mittleren Emslandes zu genießen. Davon profitieren zum einen Gastronomie und Einzelhandel durch eine Erhöhung der Kaufkraft.

Eine Herzensangelegenheit ist es Knurbein aber auch, auf diese Weise die sog. weichen Standortfaktoren weiter zu verbessern, damit sich immer mehr Menschen dafür entscheiden, in Meppen zu leben und zu arbeiten. Denn der demografische Wandel und der in Zukunft immer härter werdende Wettbewerb um die besten Köpfe wird es gerade im Interesse der hier angesiedelten Wirtschaftsunternehmen erforderlich machen, Meppen in Konkurrenz auch und gerade mit den Großstädten als einen Lebens- und Arbeitsraum für junge Menschen und junge Familien attraktiv zu halten.

Politisch



Die richtige Wahl für Meppen!

Für die Stadt Meppen mit ihren Ortsteilen werde ich ein Bürgermeister mit neuen Ideen sein. Unsere Stadt hat eine Perspektive verdient, die sie langfristig lebenswert und liebenswert macht!

Ich will für Sie stets ein bürgernaher Ansprechpartner sein. Im Stadtrat werde ich mich für Transparenz und Chancengleichheit einsetzen. Dafür stehe ich mit meiner Überparteilichkeit!

In Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Rat der Stadt und den Mitarbeiterinnen und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung werde ich ein nachhaltiges städtebauliches Gesamtkonzept entwickeln (Agenda 2021).

Mein Grundprinzip ist ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander. Ich werde neue Wege bestreiten.

Sie haben die Wahl am 25.05.2014, damit es für Meppen nicht “irgendwie”,
sondern mit frischem Wind, Elan und Power weitergeht.

Meppen hat es verdient.

Wählen Sie eine Zukunft für Meppen.

Hier können Sie sich meinen Flyer im PDF Format herunterladen

Einen weiteren Flyer mit einigen meiner Programmpunkte finden Sie hier.


Persönlich

Helmut Knurbein

Ich bin am 15.03.1964 in Meppen geboren. Ich bin seit fast 25 Jahren verheiratet (am 25.05.) und habe zwei Töchter im Alter von 13 (Viola) und 16 (Sophie) Jahren. Sie gehen beide hier in Meppen zur Schule (Sophie Johannesschule und Viola Marianum).

Ich selbst habe die Freiherr vom Stein Realschule und das Windhorstgymnasium besucht. Nach meiner Schulzeit bin ich nach Lingen zur Bundeswehr eingezogen worden und habe dort zwei Jahre gedient und die Ausbildung zum Reserveoffizier durchlaufen (Leutnant der Reserve). Seit 1987 bin ich bei der Polizei Niedersachsen. 1992 habe ich dann das Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hildesheim begonnen und 1995 als Diplom Verwaltungswirt abgeschlossen. Im Anschluss wurde ich in verschiedenen Dienststellen im Emsland mit Leitungsfunktionen beauftragt (Papenburg, Lingen, Haselünne, Haren). Ich war schon immer daran interessiert mich weiter zu bilden und habe dann auch eine Dozententätigkeit an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Oldenburg wahrgenommen, für den Bereich Strafrecht.

Seit 2010 bin ich stv. Dezernatsleiter im Personaldezernat der Polizeidirektion in Osnabrück, zuständig für ca. 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Freizeit und Hobbys

Meine verbleibende Freizeit genieße ich gerne zusammen mit meiner Familie. Ich fahre sehr gern Fahrrad, auch gerne etwas sportlicher mit dem Mountainbike oder Rennrad. Ich habe leidenschaftlich gern Fußball gespielt, auch während meiner fünfjährigen Zeit, in der wir in der Nähe von Oldenburg gewohnt haben. Ich kann dies allerdings aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr ausüben. Ich bin dem Fußball allerdings treu geblieben und war 10 Jahre Jugendobmann und Trainer/Betreuer im Jugendbereich des SV Eintracht Berßen. Gerade in meiner Jugend und Schulzeit in hier Meppen, bin ich mit dem SV Meppen groß geworden, nicht zuletzt da ich einige Spieler aus der Meppener A Jugend gut kannte und diese dann später beim SV Meppen in der 2. Bundesliga gespielt haben. Das war eine tolle Zeit.

Bürgernah

  • Der AWO-Kreisvorstand hatte mich eingeladen zu einem Gespräch im AWO-Haus an der Schützenstraße. Ich habe mich über die Aktivitäten des Sozialverbands, der Teil des Bezirksverbands Weser-Ems ist, informiert. Insgesamt beschäftigt die AWO in der Region Weser-Ems über 3000 Angestellte. Alle Lebensbereiche des Menschen werden betreut, von der Geburt bis zur Begleitung im Hospiz.

    Vorstand und Mitarbeiterinnen informierten mich über die Angebote und Hilfen im Emsland. Von der Vermittlung und Bearbeitung von „Mütter- Kindkuren“, über die Belieferung mit Mahlzeiten –Essen auf Rädern-, bis zur Betreuung von jungen Migranten und deren Familien. Es wird geholfen und beraten, wer Hilfe in Wort oder Tat benötigt. Die zuständige Sachbearbeiterin ist kreisweit tätig und oft unterwegs. Sie organisiert Sprachkurse und weitere Gruppen, die der Integration dienlich sind. In Lingen ist die Arbeiterwohlfahrt Träger des Abenteuerspielplatzes, wo ausgebildete Erzieher und Betreuer sich in einem Stadtteil um viele Kinder kümmern.

    In Meppen und Lingen wird in Kürze eine kostenlose Sozialberatung angeboten, dafür wurde ein fachlich versierter Mitarbeiter gewonnen.

    Mir war der Umfang der Tätigkeiten des relativ kleinen Wohlfahrtsverbands der AWO Emsland nicht bewusst. Ich kann der vielfach ehrenamtlich geleisteten Arbeit nur meinen Respekt aussprechen. Dafür, dass alle Beschäftigten, auch die nur stundenweise tätigen Fahrerinnen der Aktion „Essen auf Rädern“, in sozialversichertem Beschäftigungsverhältnis tätig sind, möchte ich die AWO loben. Ich habe ebenfalls zur Kenntnis genommen, dass die Finanzierung dieser für die Gesellschaft wichtigen Aufgaben, immer schwieriger wird. Ohne Verbände wie die AWO wären viele eigentlich öffentliche Aufgaben, nicht zu leisten.

    Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO, macht weiter so!!

  • Ich war am Sonntag beim Fischereiverein Meppen 1888 e.V. Ich könnte mir einen umfangreichen Eindruck von der Arbeit im Verein verschaffen. ich war beeindruckt von der Anzahl der Mitglieder des Vereins (ca. 1200). Der Verein hat eine gute Jugendabteilung und damit einen entscheidenden Anteil an der wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit für unsere Stadt Meppen. Wir brauchen diese wichtige Vereinsarbeit, um auch unseren Jugendlichen Anlaufpunkte für die verschiedensten Aktivitäten bieten zu können.

    Wir brauchen diese wichtige Vereinsarbeit!

  • Meppen. Drei Tonnen Kleidungsstücke gehen jeden Monat im Sozialen Kaufhaus in Meppen durch die Hände der Mitarbeiter. Die Textilien und Lederwaren werden einzeln geprüft, sortiert und nicht zuletzt verkauft. Diese und andere Zahlen und Fakten hat Helmut Knurbein bei seinem Besuch der Einrichtung erfahren.

    Zwischen Geschirrschränken, Schuhregalen und Bücherborden gab es eine Schätzfrage für den Bürgermeisterkandidaten von SPD, Grünen, UWG und FDP: Wie viele Hosen passen wohl auf einen der runden Kleiderständer, wollte Heinz Wessels wissen. Knurbein tippte auf 100. „Es sind 150“, informierte ihn der zweite Vorsitzende des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM). Und fügte hinzu, ein voller Kleiderständer sei so schwer, dass man ihn nicht allein anheben könne.

    Auch die übrigen Dimensionen des im Dezember 2008 eröffneten Sozialen Kaufhauses beeindruckten den Anwärter auf den Chefsessel im Rathaus sichtlich: „Es ist eine gewaltige Organisation, die dahintersteckt“, bemerkte Knurbein, als er erfuhr, dass mehr als 40 Ehrenamtliche die tragende personelle Säule der Einrichtung bilden. Auf den 300 Quadratmetern Verkaufsfläche an der Obergerichtsstraße haben im vergangenen Jahr 36000 Kunden Kleidung, Bücher, Haushaltswaren und viele andere Sachen aus zweiter Hand erworben. „Wir bieten alles an, mit Ausnahme von Elektro-Großgeräten und Möbeln“, sagte SKM-Vorsitzender Günter Göken.

    Das Sortiment im SoKa, wie es abgekürzt heißt, richtet sich besonders an bedürftige Menschen, aber nicht ausschließlich an sie. Daher, erläuterte Göken, war es dem Caritasverband Meppen, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und dem SKM als gemeinsamen Betreibern wichtig, das Soziale Kaufhaus im Stadtzentrum und nicht in einer Randlage zu eröffnen. Und deshalb habe man ihm ein „anspruchsvolles Ambiente“ geben wollen, das über das einer Kleiderkammer hinaus gehe.

    Feilgeboten werden durchweg gespendete Waren, wobei einkommensschwache Käufer – Bezieher von Leistungen nach Hartz IV oder ähnlicher Gelder – einen Rabatt von 30 Prozent auf den Verkaufspreis erhalten. Im Emsland gelten laut dem Statistischen Landesbetrieb derzeit 11,5 Prozent der Bevölkerung als arm oder von Armut bedroht.

    Wie Caritas-Geschäftsführer Marcus Drees erklärte, gehe es den SoKa-Betreibern neben der Unterstützung in wirtschaftlicher Not darum, den Betroffenen berufliche Perspektiven zu bieten. Inzwischen gebe es im Sozialen Kaufhaus vier sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sowie zwei 450-Euro-Kräfte. Darüber hinaus spiele Nachhaltigkeit eine Rolle, zum einen bei der Rückführung von Waren in den Wirtschaftskreislauf, zum anderen bei der Schaffung nachhaltiger Beratungsangebote. Demnach ist die Einrichtung auch ein Ort, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Quelle: www.noz.de/lokales/meppen/artikel/456415/helmut-knurbein-besucht-soziales-kaufhaus-meppen

    Es ist eine gewaltige Organisation, die dahintersteckt!

  • Helmut Knurbein in Apeldorn

    Bürgermeisterkandidat Helmut Knurbein besucht Apeldorn

    Auf Einladung des Stadtratmitglieds Tobias Kemper besuchte der Bürgermeisterkandidat Helmut Knurbein am Sonntagmorgen Apeldorn. Ihm wurde durch Tobias Kemper zunächst die Umgestaltung der alten Schule in ein Zentrum des Dorfes mit der Möglichkeit der Nahversorgung vorgestellt. Knurbein konnte sich einen Überblick über die sehr positive Entwicklung des Dorfes machen. Mir wurde sehr deutlich, wie wichtig diese positive Entwicklung des Dorfes für die Lebensqualität und Zufriedenheit der Bewohner ist, so Knurbein. In der Folge haben sich ebenfalls ein Haarstudio und eine Praxis für Physiotherapie dort niedergelassen.
    Im Anschluss diskutierte der Bürgermeisterkandidat in einer gut besuchten Veranstaltung im Hotel Hubertushof mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Apeldorn. Knurbein machte deutlich, dass er sich intensiv für die Belange der Dörfer einsetzen wird.

    Wir müssen die Eigenständigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten der Dörfer stärken.

  • Helmut Knurbein beim St.-Vitus-Werk

    Knurbein beim St.-Vitus-Werk

    Meppen. Meppen zu einer inklusiven Stadt auszubauen ist das Ziel des unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Helmut Knurbein. Im Gespräch mit Verantwortlichen der Werkstatt für behinderte Menschen des St.-Vitus-Werkes wurden gleich mehrere Felder aufgezeigt, wo die Kooperation mit der Stadt verbesserungsfähig sei. besuchte mit Carsten Keetz (Kreistagsabgeordneter der Grünen) die Einrichtung.

    In der Werkstatt arbeiten nach Angaben von Johannes Münzebrock rund 600 behinderte Menschen, davon 560 haben einen Dauerarbeitsplatz. „Es ist immer wieder eine Herausforderung, ausreichend Arbeit, zugeschnitten auf die Fähigkeiten, zu finden.“

    Die Tätigkeiten reichen von der Landschaftspflege über die Hauswirtschaft bis zum Metallbetrieb. Münzebrock gab unumwunden zu: „Bei 99,8 Prozent der Menschen gelingt es uns nicht, sie für den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.“ Umso wichtiger sei es, dass 70 einen externen Arbeitsplatz gefunden haben. Einige von ihnen arbeiten bei Firmen im mittleren Emsland. Zudem betreibt das St.-Vitus-Werk sowohl das Café am Dom in Haren als auch das Café an der Koppelschleuse in Meppen.

    Gesamten Artikel lesen
    Quelle: noz.de

    Meppen soll eine inklusive Stadt werden

  • Helmut Knurbein - Stadt am Wasser

    Meppen – Stadt am Wasser

    Helmut Knurbein präsentiert auf der Mitgliederversammlung des VWW im Rahmen einer Agenda 2021 neue Konzepte für die Fortentwicklung der Innenstadt

    Meppen. Die Sonderstellung Meppens im Emsland herausstellen, das Selbstbewusstsein der Bürger für ihre malerisch gelegene Heimatstadt verbessern und den Einzelhandel durch die Erhöhung der Aufenthaltsqualität der Innenstadt stärken, das sind aus Sicht von Helmut Knurbein die entscheidenden Aufgaben des Bürgermeisters in der kommenden Wahlperiode. Auf Einladung des Vereins für Wirtschaft und Werbung e.V. (VWW) präsentierte der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von SPD, UWG, Grünen und FDP seine Agenda 2021 als Konzept für eine Stärkung des Meppener Einzelhandels.

    Knurbein ist überzeugt, dass die Kreisstadt an sich über ein großes Entwicklungspotenzial verfügt. Insbesondere die landschaftlich reizvolle Lage der Stadt am Zusammenfluss von Ems und Hase, bildet ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Kreisstadt. Das Wasser muss weniger als trennende Barriere angesehen, sondern als Chance für eine Steigerung der Attraktivität des Innenstadtbereichs begriffen werden. Knurbein möchte in Zusammenarbeit mit Bürgern, Vereinen und Einzelhändlern neue Eventkonzepte entwickeln, um durch Kultur- oder Sportveranstaltungen auch überregionales Interesse zu wecken und so auch zusätzliche Kaufkraft nach Meppen ziehen.

    Ein weiteres Anliegen Knurbeins ist die Auflösung der bestehenden Zweiteilung des Innenstadtbereichs zwischen der MEP und der Fußgängerzone. Gerade deren Attraktivität muss weiter gesteigert werden, damit ein Bereich mit Charakter und Niveau entsteht, der auch tatsächlich zum Flanieren und Verweilen einlädt. Neben einer neuen Pflasterung und einigen Spielgeräten wird es erforderlich sein, etwa durch weitere Begrünung und Sitzgelegenheiten, die Aufenthaltsqualität für die Bürger und Gäste der Stadt zu steigern. Gerade dies ist ein Anliegen, das die Bürger immer wieder an Knurbein herangetragen haben.

    Untrennbar damit verbunden ist eine Auflösung der bestehenden Verkehrsproblematik, insbesondere gilt es durch Verbesserung der Buslinien und Parkmöglichkeiten die Erreichbarkeit der Innenstadt aus den Stadtteilen und umliegenden Dörfern zu erhöhen.

    Ein besonderes Anliegen war Knurbein auch auf der Veranstaltung des VWW die Zusammenarbeit und ein offener und fairer Dialog aller Beteiligten. Die Rolle des Bürgermeisters bestehe darin, bei der Stadtentwicklung bestehende Spannungen aufzulösen, Chancen und Risiken transparent zu machen und dann auf Basis einer neutralen, unparteiischen Sichtweise tragfähige Lösungen zu entwickeln.

    Nicht zu kurz kommen darf zur Überzeugung Knurbeins auch die Vertretung der Stadt Meppen nach außen: Als Kreisstadt müsse Meppen sich als starker und selbstbewusster Partner der anderen Gemeinden und des Landkreises präsentieren, mit einem Bürgermeister an der Spitze, der selbstbewusst fordert, der sich zu Wort meldet und der sich offensiv der Netzwerke des Kreises und der bestehenden Fördertöpfe bedient.
  • Helmut Knurbein bei der Mitgliederversammlung der UWG

    Mitgliederversammlung der UWG, Stadtverband Meppen

    Zur diesjährigen Mitgliederversammlung der UWG Meppen konnte der 1.Vorsitzende Jochen Hilckmann eine große Anzahl interessierter und neugieriger Mitglieder begrüßen.

    Neben den üblichen organisatorischen Tagesordnungspunkten, bei denen unter anderem der Kassenwart und der gesamte Vorstand einstimmig entlastet wurden, fanden folgende zwei Themen bei den UWG-Mitgliedern großes Interesse und wurden ausführlich und angeregt diskutiert.

    1. Bürgerbefragung (Bürgerwerkstatt am Püntkers Patt)

    Die UWG- Stadtratsmitglieder erläuterten den Anwesenden das beschlossene Verfahren, welches aufgrund eines Antrages der UWG-Fraktion eingeleitet worden war. Im Mittelpunkt der sich anschließenden Diskussion stand -neben verschiedenen praktikablen Vorschlägen- die Art und Weise wie mit dem Ergebnis dieser Bürgerwerkstatt nachhaltig umgegangen werden sollte. Die Versammlung war sich einig, dass dies ein Forum der Bürger und nicht der Politiker sein sollte, und dass das Ergebnis auch nachhaltiger Bestandteil der Beschlüsse im Stadtrat sein sollte.

    2. Mit Spannung erwarteten die Mitglieder dann die Vorstellung des von der UWG Meppen unterstützten Bürgermeisterkandidaten Helmut Knurbein.

    Nach einer kurzen Vorstellung konnte Helmut Knurbein die anwesenden Mitglieder überzeugen, dass er ein qualifizierter bürgernaher Bürgermeister sein wird. Auch seine fachlich gut durchdachten Konzepte für eine zukünftige Entwicklung der Stadt Meppen (Agenda 2021) fanden den Beifall der anwesenden Mitglieder. Als eine seiner wichtigsten politischen Aufgaben formulierte Helmut Knurbein, dass er als überparteilicher Bürgermeister mit allen Fraktionen des Meppener Stadtrates vertrauensvoll und erfolgsorientiert zum Wohle der Stadt Meppen zusammenarbeiten möchte. Der Stadtrat sollte wieder mehr zu einem konstruktiven Arbeitsparlament werden.

    Die Mitgliederversammlung war sich einig, dass mit einem solchen hoch motivierten, neuen Bürgermeister der nötige neue frische Wind ins Rathaus kommen wird. Der 1. Vorsitzende schloss die Versammlung mit dem Dank an die anwesenden Mitglieder und der Bitte, dass die Bürger dieser Stadt, wie die Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft, am 25.Mai Herrn Knurbein das Vertrauen entgegen bringen mögen.
  • Helmut Knurbein bei der Eröffnung der Meppener Fußgängerzone

    Eröffnung der Fußgängerzone

    Ich war mit meiner Frau bei der Eröffnung der Fußgängerzone, bei der ich viele gute, parteiübergreifende Gespräche führen konnte. Die Lasershow am Freitag Abend war sehr beeindruckend. Die Meppener machen mir Mut, weiter für den Wahlsieg am 25.05.2014 zu kämpfen. Daher schon hier meine Bitte - machen Sie am 25. Mai das Kreuz bei mir und stimmen Sie für einen Wechsel im Meppener Rathaus.
  • Helmut Knurbein in Hemsen

    Bürgermeisterkandidat besucht Hemsen

    Meppen. Der Weiterbau des Spielplatzes in Neubaugebiet „Am Mühlenring“ und die Erneuerung des Lärmschutzwalles „In den Vogesen“ – das waren die beherrschenden Themen beim Besuch des Bürgermeisterkandidaten von SPD, UWG, Grünen und FDP, Helmut Knurbein, in Hemsen. Im Rahmen seines Besuchsprogramms in den Meppener Ortsteilen machte Knurbein unlängst im nördlichen Stadtgebiet Station.

    Die Belange der Bewohner in den Meppener Ortsteilen sind Knurbein eine Herzensangelegenheit. Es ist ihm ein besonders wichtig, auch und gerade den Ortsteilen im Rahmen der gesamtstädtischen Planungen ein angemessenes Gewicht zu verleihen.

    In Begleitung von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins nahm Knurbein in Hemsen zunächst den Spielplatz im Neubaugebiet „Am Mühlenring“ in Augenschein. Helmut Knurbein in HemsenAnwohner machten ihn darauf aufmerksam, dass der Ausbau des Spielplatzes nur sehr zögerlich vorangeht; nach wie vor warten die Kinder auf einen Sandkasten und einen schattigen Platz, der ihnen Rückzugsmöglichkeiten bei starkem Sonnenschein bietet. Für die Begleiter der Kinder und sonstige Besucher fehlt es an Sitzmöglichkeiten. Knurbein stimmt den Anwohnern darin zu, dass der derzeitige Zustand nicht zum Verweilen einlädt und dass es eines umgehenden Abschlusses der Arbeiten bedarf. Gerade den Familien mit Kindern müssen auch in den Ortsteilen geeignete Spiel- und Treffpunkte in gepflegtem Zustand zur Verfügung stehen.

    Anschließend machte sich Knurbein mit der Situation „In den Vogesen“ vertraut, wo bereits vor Jahren mit der Errichtung eines Lärmschutzwalles begonnen worden war, ohne dass diese Arbeiten bis heute beendet worden wären. Die Anpflanzungen sind nicht angewachsen; die Wallanlage befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Die Lücke im Wall wird von Radladern und Lkw durchfahren; insbesondere aber werden die Anwohner nach wie vor durch erheblichen Lärm aus dem hinter dem Wall gelegenen Gewerbegebiet belastet – manchmal schon ab 04.30 Uhr morgens. Knurbein versprach, sich den Interessen der Anwohner anzunehmen und für Abhilfe zu sorgen. Im Gespräch mit ihnen stellte sich heraus, dass diese durchaus bereit sind, auch selbst mit Hand anzulegen und die Bepflanzung selbst ausführen, wenn die Stadt ihnen die Gewächse zur Verfügung stellt. Erforderlich sein wird des Weiteren ein Lückenschluss im Wall, wobei eine Lösung angestrebt wird, die eine Querung für Radfahrer oder Fußgänger vorsieht..

    Ich sehe Handlungsbedarf für den Ausbau des Spielplatzes „Am Mühlenring“ und des Lärmschutzwalles „In den Vogesen“

  • Eine App als interaktive Bürgermeistersprechstunde planen Jens Jüngerhans (l.) und Helmut Knurbein. Foto: Mammes

    Interaktive Bürgersprechstunde

    Knurbein will mit der App etwas bewegen in Meppen

    Meppen. Bürgermeisterkandidat Helmut Knurbein will im Fall seiner Wahl am 25. Mai eine neue interaktive Sprechstunde für die Stadt Meppen einführen.
    Getreu seinem Anliegen, neue Ideen für Meppen zu entwickeln und in einen offenen Dialog mit den Meppenern einzutreten, verspricht Knurbein, nach seinem Amtsantritt die mobile Applikation (App) „Meppens Bürgersprechstunde“ einzuführen.

    Die App soll die Kommunikation zwischen Bürgern und Stadtverwaltung auf eine neue und moderne Ebene bringen. Auf diese Weise möchte der 50-Jährige gerade jüngeren Bürgern ein neues Angebot zur politischen Teilhabe unterbreiten. Aber auch alle anderen erhalten auf diese Weise Gelegenheit, ihre Anliegen unkompliziert und zeitnah vorzutragen.

    Die Meppener könnten dem Bürgermeister über die App mit Namensnennung oder anonym ihre Sorgen, Fragen und Gedanken unmittelbar mitteilen, ob als Foto oder Text. Eine Redaktion werte die Beiträge der Bürger aus und fasse sie zu bestimmten Themenblöcken zusammen, aus denen dann die aktuellen Top-Themen für Meppen ermittelt würden.

    Knurbein will sich der Angelegenheit annehmen und Lösungsvorschläge erarbeiten. Die Bürger könnten Themen auswählen und erhielten daraufhin detaillierte Informationen zur Problematik, ggf. mit eingesandten Fotos und einem Kommentar des Bürgermeisters. „So wird auf einer Karte mit den Hotspots sichtbar, was den Meppenern wo unter den Nägeln brennt“, sagte er in einem Pressegespräch.

    Dabei soll es nicht nur um Missstände gehen. Auch positive Ereignisse und Entwicklungen können über die App übermittelt werden – entscheidend sei, dass deutlich wird, was die Meppener bewegt. Letztlich ist es Knurbeins besonderes Anliegen, aktive Bürgernähe dadurch zu dokumentieren, dass die übermittelten Bilder mit Zustimmung der Einsender jährlich zu einer Collage zusammengefügt und im Rathaus ausgestellt werden.
    Quelle: noz.de
  • Bürgermeisterkandidat zu Gast bei der Fa. Lanfer Mineralöle

    Knurbein will den Wirtschaftsstandort Meppen weiter stärken

    Der Bürgermeisterkandidat von SPD, UWG, Bündnis 90/Die Grünen und FDP Helmut Knurbein besuchte jetzt die Fa. Lanfer Mineralöle GmbH in Meppen. Geschäftsfüh-rer Christoph Hoge nahm ihn in Empfang und stellte ihm den Familienbetrieb vor, der – einschließlich seiner Tochterunternehmen – 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbei-ter an vier Standorten in Meppen, Quakenbrück, Leer und Norden beschäftigt. Knurbein wollte im Gespräch mit Hoge erfahren, inwieweit durch eine sachgerech-te Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde einerseits und den vor Ort bestehenden Wirtschaftsbetrieben andererseits die Rahmenbedingungen für ein mittelständi-sches Unternehmer weiter verbessert und langfristige Perspektiven gesichert wer-den können. Der Bürgermeisterkandidat zeigte sich beeindruckt von der Leistungs-fähigkeit dieses alteingesessenen Familienunternehmens und betonte die Bedeu-tung gerade dieser Betriebe für die Wirtschaft der Kreisstadt.

    Knurbein nahm das Treffen zugleich zum Anlass, Hoge, dessen Unternehmen nicht weniger als 30 Gewerbetankstellen und zwei ESSO-Tankstellen betreibt, seine Vor-stellungen für die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Meppen darzulegen.

    Im Gespräch waren sich Knurbein und Hoge einig, dass im Rahmen des künftigen Wettbewerbes um die besten Mitarbeiter neben den klassischen harten Standort-faktoren wie kommunalen Abgaben, Steuern und Kosten insbesondere die sog. wei-chen Standortfaktoren an Bedeutung gewinnen werden. So steigen die Anforderun-gen der Fach- und Führungskräfte sowohl an die Wohnqualität als auch an Güte und Umfang der Kultur- und Freizeitangebote. Gerade hier möchte Knurbein ansetzen und den Unternehmen – neben den Fördermaßnahmen im klassischen Sinne – durch die Verbesserung dieser Bedingungen weitere Standortvorteile verschaffen.

    Insbesondere stellte Knurbein Hoge in Aussicht, dass er den ortsansässigen Unter-nehmern als Bürgermeister jederzeit auch persönlich als Ansprechpartner zur Ver-fügung stehen werde, wenn sie in der einen oder anderen Angelegenheit der Schuh drückt.

Adresse:

Helmut Knurbein

Schützenstraße 14

49777 Klein Berßen

Tel.: +49 5965 1557

Mobil: +49 1520 897 0 393

info@knurbein-meppen.de